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Was haben wir aus tausenden Jahren Politik gelernt?

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Politik ist ein Thema, das die Menschheit schon seit tausenden von Jahren beschäftigt. Und trotzdem scheint sich irgendwie nichts verändert zu haben. In diesem Artikel sehen wir uns etwas genauer an, welche Erkenntnisse man doch aus diesen vielen verschiedenen politischen Systemen an vielen verschiedenen Orten zu vielen verschiedenen Zeiten ziehen kann.

Die erste Parallele, die einem auffällt, ist, dass Monarchien und direkte Oligarchien selten funktionieren und wenn sie es tun, unter ihr viele Menschen leiden. Als Beispiele wären dabei das alte Ägypten und das Deutschland des fünfzehnten Jahrhunderts zu nennen.

Die zweite Parallele, die einem auffällt, ist, dass indirekte Oligarchien, auch Scheindemokratien, sehr gut geeignet sind, um der Bevölkerung eine Demokratie vorzutäuschen. Als Beispiel wäre dabei das heutige Deutschland zu nennen.

Die dritte Parallele, die einem auffällt, ist, dass echte Demokratien sehr schnell in einem Machtverlust der Oligarchinnen, Oligarchen, Monarchinnen bzw. Monarchen resultieren, weshalb viele Menschen in Machtpositionen sehr antidemokratische Haltungen vertreten. Als Beispiel für Ersteres wäre dabei Михаил Сергеевич Горбачёв (Michail Sergejewitsch Gorbatschow). Beispiele für Letzteres hingegen findet man bei Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitikern auf der ganzen Welt dauerhaft.

Dies sind alles Aussagen zur Staatsform. Zu bestimmten Ideologien lässt sich in diesen Tagen noch nichts sagen, da nur wenige in scheindemokratischen oder wirklich demokratischen Ländern getestet wurden, da Politik in der Vergangenheit autoritär und demokratiefeindlich betrieben wurde.

Man kann also konkludieren, dass man, wenn man keine Moral besitzt, am besten der Bevölkerung eine Demokratie, die in Wahrheit eine Oligarchie ist, vortäuscht, da dies unabhängig von der Politik Aufständen vorbeugt, aber gleichzeitig eine Erhaltung der Macht verspricht.